STROM

MEHR EFFIZIENZ BITTE

Bei der Glühbirne oder einzelnen Geräten kennen wir uns aus – und können den Verbrauch meist exakt benennen. Aber wissen Sie auch, wie viel Energie das Haus für behagliche Wärme oder für warmes Wasser benötigt? Sehen Sie. Dabei gibt es gute Gründe, dieser Immobilie in diesem Bereich mehr Aufmerksamkeit zu widmen: Weitaus mehr als die Hälfte der Energie in Privathaushalten wird für die Erzeugung von Wärme verwendet, noch mal gut acht Prozent gehen auf das Konto der Warmwasserbereitung. Vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten ist ein prüfender Blick auf das Heizsystem bares Geld wert.

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HEIZTECHNIK

SCHNELLE WÄRME AUS DER LEITUNG

Elektroheizungen genießen einen zweifelhaften Ruf – in manchen Fällen zu unrecht. Immerhin ermöglichen sie die unabhängige Beheizung einzelner Räume, sind günstig in der Anschaffung, wartungsarm und einfach zu bedienen. Andererseits werden bei der Produktion einer Kilowattstunde Strom im Durchschnitt 630 Gramm Kohlendioxid (CO2) freigesetzt. Bei der Produktion einer Kilowattstunde Heizwärme aus Gas sind es etwa 190, aus Öl etwa 270 Gramm. Nun brauchen Sie nur noch einen Taschenrechner, um Ihren privaten CO2-Anteil am Weltklima zu ermitteln.

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WARMWASSERBEREITUNG

WENN WENIGER MEHR IST

Warmes Wasser ist Genuss pur. Doch so schön ein Duschbad am Morgen ist – die Energiekosten zur Warmwasserbereitung können das Vergnügen deutlich verhageln. Als erste Hilfe bestens geeignet sind Durchflussverminderer in der Dusche, Perlatoren in den Armaturen oder das Zudrehen des Wasserhahns etwa während des Zähneputzens. Diese Maßnahmen dämmen auf bequeme Weise schon mal einen Teil der Wasserkosten.

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