ÖL UND GAS

TRADITIONELLE DAUERBRENNER

Fossile Brennstoffe wie Gas und Öl haben Tradition in Deutschlands Heizkellern- und thermen: Fast jede zweite Wohnung wird heute mit Erdgas gewärmt. In etwa jeder dritten kommt Erdöl zum Einsatz. Der Rest verteilt sich auf die Nutzung von Fernwärme und Kohle sowie – mit zunehmender Tendenz – auf Strom, womit vor allem Strom-Wärmepumpen gemeint sind. Dass Wärme jederzeit verfügbar ist, ist dabei eine noch relativ neue Erfindung. Erst vor knapp hundert Jahren begründeten Pioniere des Heizungsbaus den Siegeszug der Etagenheizung.

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HEIZTECHNIK

WASSER UND WÄRME IM KREISLAUF

Ob Öl oder Gas nun die bessere Wahl ist – diese Frage wird in der Regel vor allem Bauherren betreffen, die sich erstmals für ein Heizsystem entscheiden. Wer seine Wärmeversorgung dagegen bereits mit einer Öl-Zentralheizung sicherstellt, wählt am besten die Brennwerttechnik mit dem gleichen Energieträger, um den Austausch kostengünstig zu gestalten. Denn welcher Brennstoff in zehn Jahren günstiger sein wird, lässt sich kaum vorhersagen. Experten gehen jedenfalls davon aus, dass die Preise für Erdöl- und Gas aufgrund der begrenzten Ressourcen und der großen Nachfrage steigen werden.

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WARMWASSERBEREITUNG

ENERGIEVERLUSTE VERMEIDEN

Vorbei die Zeiten, als Wasser in schmucklosen Boilern erst zeitraubend erwärmt werden musste, um dann im Bedarfsfall doch nicht auszureichen. Oder es, wieder einige Generationen zuvor, sein auf 20 Litern begrenztes Dasein in einem in den Herd eingelassenen Wasserschiff fristen musste. Ausgefeilte Modelle verfügten sogar über einen angelöteten Wasserhahn, aber auch hierbei bestimmte äußerste Sparsamkeit und Sorgfalt im Umgang mit dem kostbaren Gut den Tagesablauf.

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