STROM

MEHR EFFIZIENZ BITTE

Bei der Glühbirne oder einzelnen Geräten kennen wir uns aus – und können den Verbrauch meist exakt benennen. Aber wissen Sie auch, wie viel Energie das Haus für behagliche Wärme oder für warmes Wasser benötigt? Sehen Sie. Dabei gibt es gute Gründe, dieser Immobilie in diesem Bereich mehr Aufmerksamkeit zu widmen: Weitaus mehr als die Hälfte der Energie in Privathaushalten wird für die Erzeugung von Wärme verwendet, noch mal gut acht Prozent gehen auf das Konto der Warmwasserbereitung. Vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten ist ein prüfender Blick auf das Heizsystem bares Geld wert.

Elektroheizungen gelten dabei als besonders gefräßige Stromverbraucher und genießen einen entsprechend schlechten Ruf. Auf veraltete Nachtspeicherheizungen trifft das zu – sie gehören zu den sehr teuren Heizsystemen bei einer mäßigen Effizienz von nur gut 30 Prozent. Allerdings verfügen moderne Geräte über eine kluge Aufladeautomatik und gehen deutlich sorgsamer mit dem teuren Gut Strom um. Bewährt trotz steigender Energiepreise haben sich auch Elektro-Fußbodenheizungen in Bädern oder als Frostwächter in Ferienhäusern.

Ein Aspekt, der immer wichtiger wird, ist auch der Anteil der Elektronik, der sich in konventionellen Heizsystemen verbirgt. Auch hier sind oftmals enorme Einsparungen möglich. Hocheffiziente Heizungsumwälzpumpen zum Beispiel verfügen heute über ein ausgesprochen kluges Energiemanagement – und verbrauchen damit im Vergleich zu ungeregelten Standardpumpen bis zu 70 Prozent weniger Strom. Sie möchten mehr erfahren? Wir °celsisten beraten Sie gern. Sprechen Sie uns einfach an!

Foto: Vaillant