In fünf Schritten zum intelligenten Haus

Schritt 1: Schwerpunkte setzen

In einem intelligenten Haus ist fast alles möglich. Von der Heizung über die Jalousien bis hin zum Kühlschrank kann die gesamte Haustechnik vernetzt und zentral gesteuert werden. Das Beste daran: Ist die Grundlage einmal geschaffen, lässt sich das System Schritt für Schritt erweitern und an Ihre Bedürfnisse anpassen. Deshalb sollten Sie sich zunächst darüber klar werden, was Sie sich für Ihr Zuhause wünschen und wo Sie Schwerpunkte setzen wollen. Geht es Ihnen vor allem ums Energiesparen, wäre eine zentral gesteuerte Heizung und Beleuchtung für alle Räume ein guter Anfang. Für mehr Sicherheit in Ihrem Haus könnte eine Türkommunikationsanlage oder eine von Sensoren gesteuerte Außenbeleuchtung sorgen.

Schritt 2: Die technischen Voraussetzungen schaffen

Vernetzt wird die intelligente Haustechnik zumeist über ein EIB-System – eine eigene Leitung, die unter Putz verlegt wird. Wie ein zentrales Nervensystem durchzieht sie das Haus und ermöglicht die Verständigung der Geräte untereinander. In einer Steuerzentrale laufen die Leitungen zusammen, hier wird die Haustechnik programmiert und über einen Touchscreen bedient. Noch flexibler wird das System mit zusätzlichen Sensoren, die auf Temperatur, Sonnenlicht oder Bewegung reagieren und die Heizung oder Jalousien entsprechend steuern.

Schritt 3: Das System erweitern

Das EIB-System bietet einen großen Vorteil: Es entspricht einem weltweiten Standard. Damit können Sie intelligente Produkte verschiedener Hersteller problemlos miteinander kombinieren. Wenn die Leitungen vorhanden sind, lässt sich die Technik beliebig erweitern, ohne dass der Putz wieder aufgestemmt werden muss. Ein Beispiel: Sie kaufen eine Türkommunikationsanlage. Ihr Elektromeister von °celseo baut das Gerät ein und programmiert das EIB-System so um, dass es die neue Anlage erkennt.

Schritt 4: Den Aufwand abschätzen lassen

Wie die meisten Innovationen lässt sich auch die intelligente Haustechnik am einfachsten in einem Neubau installieren. Aufwand und Kosten sind überschaubar. Wenn Sie einen Hausbau vorhaben, sollten Sie die nötigen Leitungen gleich mit einplanen. Denn: Ohne EIB-System ist Ihr neues Haus technisch schon von gestern. Bei einer Modernisierung wird die Installation komplizierter, da Wände aufgestemmt werden müssen. Die günstigere Alternative hierfür ist der drahtlose Datenaustausch über ein Funk-Standard-System. Die Funk-Technik ist etwas weniger zuverlässig als das EIB-System, wird aber ständig verbessert.

Schritt 5: Die Wartung in Auftrag geben

Damit die intelligente Haustechnik reibungslos funktioniert, sollten das System und die vernetzten Geräte regelmäßig vom Elektromeister geprüft werden. Wir °celsisten bieten Ihnen dafür Wartungsverträge an und sorgen dafür, dass alles einwandfrei läuft.

Fazit: Intelligente Haustechnik bringt mehr Lebensqualität in Ihren Alltag und schafft Sicherheit in Ihrem Zuhause. Das Energiesparen geht damit praktisch wie von selbst.