Heizen mit Biomasse

Heizen mit Biomasse

Heizen mit Biomasse bedeutet Heizen mit Holz. Welche Variante Sie wählen, hängt dabei ganz von Ihrem individuellen Bedarf ab.

Pelletheizung

Vielleicht ist eine Pelletheizung Ihre Lösung. Wer mit Pellets Wärme erzeugt, genießt den Komfort einer Zentralheizung und muss nicht mit offenen Flammen hantieren. In Kombination mit einer Solarthermischen Anlage kann die Pelletheizung das ganze Haus mit Warmwasser und Heizwärme versorgen.

Heizkamin

Traditionell können Sie mit kontrollierten Kamin- und Ofenlösungen Ihre Immobilie warm halten. Sie können sich dabei auf die CO2-Neutralität verlassen und Ihre Zentralheizung entlasten.

Scheitholz

Die Befeuerung der Zentralheizung mit klassischem Scheitholz statt Pellets ist heute ebenfalls möglich. Mit Holz, egal in welcher konkreten Form, machen Sie sich auf jeden Fall langfristig unabhängig von Öl- und Erdgaspreisen und verzichten dabei weder auf Komfort, noch auf ein gemütliches Zuhause.

Fördermöglichkeiten für den Einsatz von Biomasse

Die BAFA fördert das Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen durch verschiedene Maßnahmen. Kessel zur Verbrennung von Biomassepellets / Hackschnitzeln, Pelletöfen, Kombi-Kessel oder emissionsarme Scheitholzvergaserkessel – welche Förderung auf Ihre Anlage zutrifft, ergibt sich aus der Beratung durch einen Fachmann und die gewählte Anlage.

Bei der KfW kann der Einsatz von Biomasse in Rahmen der „Erneuerung und Optimierung der Heizungsanlage“, Kredit 151/152 förderfähig sein. Oder Sie nutzen den Ergänzungskredit 167 „Für die Umstellung von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien“. Darüber hinaus könnte der Zuschuss 430 für energieeffiziente Sanierungen bzw. energetische Einzelmaßnahmen in Frage kommen.

Die Einbindung erneuerbarer Energien wie Biomasse in Ihre Heizungsanlage ist eine sinnvolle Investition in Ihre Zukunft. Lassen Sie sich von uns beraten und finden Sie die beste Förderung Ihrer individuellen Anlage.