MÖBEL UND ACCESSOIRES

PRAKTISCHER STAURAUM UND DEKORATIVE DETAILS

Es ist wirklich erstaunlich, wie viel Ausstrahlung ein Handtuchhalter oder ein Seifenspender haben können! Es sind oftmals diese Details, die dem Badezimmer eine besondere Note verschaffen oder eine bestimmte Stilrichtung unterstützen. Aufeinander abgestimmte Accessoires bringen Ruhe in den Raum und lassen ihn dadurch großzügiger erscheinen. Außerdem macht es ja auch Spaß, Räume bis ins letzte Detail zu gestalten.

Foto: Grohe

Nicht nur die Accessoires, auch die Badezimmermöbel runden die Gestaltung ab. Außerdem sind sie praktische und notwendige Helfer in puncto Ordnung. Ausreichender Stauraum ist das A und O in jedem Haushalt, das gilt umso mehr für das Bad. Farblich aufeinander abgestimmte Handtücher in einem offenen Regal können eine charmante Ausstrahlung haben – wenn man sich die Zeit nimmt, sie jedes Mal nach der Wäsche ordentlich zusammenzulegen –, eine bunte Palette Körperpflegeartikel dagegen könnte besser hinter einheitlichen Schranktüren oder in einem Rollcontainer, der zur Badkollektion passt, verschwinden.

Foto: Villeroy & Boch

Ein Klassiker im Bad ist in diesem Zusammenhang der Waschtisch-Unterschrank. Der Stauraum unter dem Waschbecken kann gut genutzt werden, egal, ob es sich um offene Regalflächen aus Holz oder Glas, kleine, kompakte Hängeunterschränke oder relativ breite Kommodenschränke handelt. Über dem Waschbecken befindet sich der Spiegel. Auch dieser wird nach wie vor gern in Form eines Spiegelschranks zur Aufbewahrung von Kosmetika und Kleinutensilien verwendet. Puristisch und cool mit integrierter Beleuchtung oder verspielt mit seitlichen Regalfächern aus Holz – die Auswahl ist groß, sollte aber unbedingt in das Gesamtkonzept passen! Hier können wir, Ihre celsisten, Ihnen viele Alternativen zeigen.

Foto: Villeroy & Boch

Ein wichtiges Element im Bad ist das Licht. Eine gemütliche Atmosphäre für ein genüssliches Entspannungsbad herzustellen ist eine Sache, die optimale Ausleuchtung am Spiegel zum Schminken oder Rasieren die andere. Ein gutes Lichtkonzept zeichnet sich dadurch aus, den Spagat zwischen Zweckmäßigkeit und Sinnlichkeit optimal zu bewältigen.

Pflanzen, Schachteln, Muscheln – für die Detailarbeit sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber Vorsicht: Nicht übertreiben! Zumal die Flächen auch gereinigt werden wollen.

Foto: Villeroy & Boch