BARRIEREFREIES BAD

DIE WEITSICHTIGE PLANUNG

Früher nannten es die Architekten „altengerecht“ – bis man dazu überging, Häuser zu bauen, die mit einem geringen Mehraufwand auch für wechselnde Lebensphasen gut nutzbar bleiben. Diese barrierefreie Planung hat mit optimaler Erreichbarkeit und gutem Platzmanagement zu tun, nicht mit steriler Krankenhausatmosphäre. Zweckmäßigkeit und stilvolles Design schließen sich nicht aus. Im Gegenteil, eine intelligente Badplanung mit funktionalen Produkten steht für Großzügigkeit und durchdachte Gestaltung bis ins Detail.

Wer sich einmal ein Bein gebrochen oder auch lediglich den Daumen verstaucht hat, weiß, wie schwierig bis unmöglich manch alltäglicher Handgriff werden kann. Griffe an der richtigen Stelle, Ablageflächen in erreichbarer Nähe und Sitzgelegenheiten werden plötzlich zum wahren Segen.

Foto: Grohe

Ein ganz wichtiger Aspekt im barrierefreien Bad ist ein ausreichender Bewegungsradius. Gerade Menschen, die sich mit einer Gehhilfe bewegen, brauchen viel Platz. Das betrifft sowohl den Türdurchgang als auch Flächen vor den Sanitärmöbeln und in der Dusche. Ein weiteres Zauberwort heißt Erreichbarkeit. Damit sind bodengleiche Duschen gemeint, Waschtische, die unterfahrbar und in der Höhe so zu verstellen sind, dass auch die Armaturen optimal zu erreichen sind, oder auch Ablageflächen, die auch aus sitzender Position nutzbar sind.

Die Markenpartner von °celseo haben inzwischen viele Produkte entwickelt, die das Leben deutlich erleichtern können. Fliesen mit angerauter Oberfläche etwa geben auch an nassen Stellen Halt, ebenso wie klappbare oder fest installierte Griffe. Eine Armatur, aus dem einfach durch berührungslose Sensortechnik das Wasser sprudelt, ist bei mancher Bewegungseinschränkung Gold wert. Und sieht außerdem gut aus!

Foto: Kermi

Es kann durchaus sinnvoll sein, Maßnahmen bereits prophylaktisch zu berücksichtigen. Warum nicht gleich beim Bau der Dusche eine Sitzbank mauern oder die notwendigen Installationen für Haltegriffe vorsehen, sodass später schnell und unkompliziert nachgerüstet werden kann? Um das Bad ganz auf Ihre Bedürfnisse auszulegen und Tipps für Fördermöglichkeiten zu bekommen, nehmen Sie Kontakt zu uns, Ihrem celsisten vor Ort, auf.

Foto: Hüppe